Nur ein oder zwei Paper entscheiden: Überraschende Lektionen aus der Jobsuche als Research Scientist
Surprising lessons from my research scientist job search
Ein PhD-Student der Brown University berichtet über seine ungewöhnliche Jobsuche als Research Scientist, die von einem Wechsel von Multilingualitäts- zu AI-Safety-Forschung geprägt war. Er teilt fünf überraschende Erkenntnisse: Nur wenige eigene Paper sind wirklich relevant, die Interviewrunden sind extrem vielfältig (inklusive Systemdesign und Parallelprogrammierung), Arbeitsproben (Work Trials) werden auch bei AI-Startups üblich, Timing und Headcounts spielen eine große Rolle, und Rückkehroffer sind bei Forschungsrollen selten. Der Beitrag richtet sich an PhD-Absolventen und AI-Safety-Fellows und betont, dass ein Feldwechsel möglich ist, wenn man die nötige Expertise mitbringt.
Nur ein oder zwei Paper entscheiden wirklich über den Ausgang der Jobsuche – manchmal gar keins, und ich wurde nur danach bewertet, wie gut ich die Probleme des Teams spontan löse.