US-Grenze: Bürger drohen nach Handy-Löschung Anklage wegen eines Verbrechens
Felony charges for citizen deleting phone data at US Border
Samuel Tunick, ein US-Bürger, wurde am Grenzübergang festgenommen, nachdem er sein Handy gelöscht hatte, bevor er es den Grenzbeamten übergab. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Behinderung der Justiz, ein Verbrechen, das mit bis zu 20 Jahren Haft geahndet werden kann. Tunick argumentiert, dass er sein Eigentum schützen wollte und dass die Löschung keine Straftat darstellt. Der Fall wirft Fragen zur Durchsetzung von Grenzbefugnissen und zum Recht auf Privatsphäre auf.
Die Anklage gegen Tunick ist ein beispielloser Schritt, der die Rechte von Reisenden an der Grenze bedroht.