Das Wochenende wird 100 Jahre alt – aber haben „Skiveday Fridays“ und hybrides Arbeiten es für alle ruiniert?
The weekend is 100 years old

Das Wochenende, wie wir es kennen, ist gerade einmal 100 Jahre alt. Henry Ford führte 1926 die Fünf-Tage-Woche ein, um die Produktivität zu steigern – und schuf damit das zweitägige Wochenende. Heute verschwimmen die Grenzen: Homeoffice am Freitag, E-Mails am Sonntag. Die Arbeitswelt spaltet sich in „Zeitbesitzer“ und „Zeitsklaven“. Während Wissensarbeiter den Freitag als heimlichen freien Tag nutzen, bleibt anderen nur der starre Takt der Uhr. Der Artikel beleuchtet die Geschichte des Wochenendes und fragt, was es 2026 noch bedeutet.
„Das Wochenende ist nicht nur Erholung, sondern auch die Rückeroberung der Autonomie von der industriellen Uhr.“