US-Ölreserven auf 40-Jahres-Tief: Trumps Iran-Krieg gefährdet die Salzhöhlen
US oil reserves are so low, the caverns holding them could be damaged

Die strategischen Ölreserven der USA sind auf den niedrigsten Stand seit 40 Jahren gefallen. Experten warnen, dass die massiven Entnahmen für den Iran-Krieg die unterirdischen Salzhöhlen dauerhaft schädigen könnten. Der durchschnittliche Benzinpreis liegt bei 4,07 Dollar pro Gallone, ein Rekord für Mitte August. Die Vorräte sind erstmals seit den 1980er Jahren unter 300 Millionen Barrel gefallen. Ingenieure erklären, dass die wiederholten schnellen Entnahmen die Salzstrukturen destabilisieren und das Risiko von Einstürzen erhöhen. Das Energieministerium bestreitet die Gefahr, doch Aufsichtsberichte zeigen, dass die Anlagen bereits mit „Pflastern“ zusammengehalten werden.
„Weil das System nicht für so viele Zyklen ausgelegt war, haben die wiederholte Injektion von Wasser und die Entnahme von Öl zu schweren Verformungen der Kavernen geführt, die Rate massiver Salzabbrüche von den Decken beschleunigt und die strukturelle Integrität der alternden Reserve erheblich geschwächt.“