Konvergenz ist nicht genug: Wenn Automerge-Merges Datenstrukturen zerbrechen
Convergence is not enough

Im Livelymerge-Projekt wird der Heap eines laufenden Systems als Automerge-Dokument behandelt. Doch wie ein Beispiel mit einer verketteten Liste zeigt, garantiert Automerge zwar Konvergenz, aber nicht die Einhaltung von Invarianten: Gleichzeitige Änderungen können zu Zyklen oder abgeschnittenen Listen führen. Das Problem liegt darin, dass Effekte statt Absichten zusammengeführt werden. Ein vielversprechender Ansatz sind merge-fähige Datentypen, die Operationen auf höherer Ebene aufzeichnen, ähnlich wie Automerge es für eingebaute Typen tut.
Konvergenz ist nicht genug.