JEPAs brauchen 42-mal weniger Trainingsdaten für dieselbe Repräsentation

Proving and Improving the Platonic Representation Hypothesis with JEPAs

Die Platonic Representation Hypothesis vermutete, dass Modelle unterschiedlicher Modalitäten beim Skalieren dieselbe Weltrepräsentation erlernen – nur ohne Beweis. Diese Arbeit beweist ein Platonic Representation Theorem für JEPAs: Trainiert man sie auf guten Ansichten derselben Szene, lernen sie dieselbe Repräsentation bis auf eine Rotation. Next-Token-Prediction erweist sich als JEPA mit schlechten Ansichten, weshalb Sprachmodelle nur über Skalierung zur Vision finden. Ein Text-JEPA mit 109M Parametern übertrifft sämtliche getesteten Sprachmodelle bis 72B Parameter.

Gute Ansichten brauchen 42-mal weniger Trainingssamples als Next-Token-Prediction auf demselben Korpus, um dieselbe Ausrichtung zu erreichen.

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2026-11-01