Solo-Gründungen werden zur Norm – und Einsamkeit zum größten Risiko
After automation: Solo founding will be the default
Julian Weisser, Gründer von Solo Founders, argumentiert, dass KI die Arbeitsstunden für den Aufbau eines Startups drastisch reduziert hat. Laut einer Carta-Studie ist der Anteil der Solo-Gründer zwischen 2018 und 2026 auf 39 Prozent gestiegen. Da 65 Prozent der vielversprechenden Startups an Konflikten zwischen Menschen scheitern, fällt mit dem Wegfall von Mitgründern der Hauptgrund für das Scheitern weg. Doch dann wird Einsamkeit zur neuen Gefahr – die Lösung sei „solo, together“.
Mit Solo als Standard wird der Hauptgrund, warum Startups scheitern, Einsamkeit sein.