Google versteckt Suchergebnis-Links hinter undurchsichtigen goto-URLs
Google no longer provides direct URLs in search results
Google Search ersetzt in den Suchergebnissen die direkten Ziel-URLs durch Links der Form google.com/goto?url=..., wobei der url-Parameter eine eigene, nicht offline dekodierbare Kodierung nutzt. Wer die echte Adresse braucht, muss die Location-Header der goto-URL per HEAD-Request auslesen, ohne der Weiterleitung zu folgen. Seit Ende August 2026 tritt das Muster konsistent bei ausgeloggten und privaten Sitzungen auf. Für SERP-Scraping bedeutet das einen Request pro Ergebnis und deutlich höhere Kosten.
Mit goto braucht jedes Ergebnis eine Anfrage zurück an Google, nur um das Ziel zu erfahren.