Fable 5 und die Ökonomie: Eine neue Theorie, die Acemoglu herausfordert
Working on Economics with Fable 5

Wilson I. hat monatelang mit dem KI-Modell Fable 5 (und zuvor Opus) an einer neuen ökonomischen Theorie gearbeitet. Das Ergebnis: zwei Aufsätze – eine persönliche, visuelle Version und eine formale, die auf dem Task-basierten Modell von Nobelpreisträger Daron Acemoglu und Pascual Restrepo aufbaut. Der Clou: Wilson und Fable verschmelzen die Konzepte der Reinstatement und Augmentation zu einem einzigen. Sie argumentieren, dass neue Jobs nicht aus dem Nichts entstehen, sondern dass bestehende Aufgaben durch Technologie erst wirtschaftlich tragfähig werden. Das führt zu einer düsteren Prognose: Technologischer Fortschritt tendiert dazu, schlecht für Arbeitnehmer zu werden – die industrielle Revolution war die Ausnahme.
Wir verschmelzen Reinstatement in Augmentation, basierend auf der Prämisse: Sie erscheinen nur unterschiedlich, weil Ersteres einen neuen Job scheinbar aus dem Nichts erschafft – in einem reinen Sinne existierte dieser Job jedoch immer, er war nur wirtschaftlich unter Wasser, nicht genug augmentiert, um jemanden zu beschäftigen.