Afrikas Wildhunde: Warum Naturschützer den meistgehassten Raubtier des Kontinents retten
Africa's Wild Dogs Are the Most Hated Carnivores on the Continent
Afrikanische Wildhunde sind die erfolgreichsten Jäger Afrikas, aber auch die meistgehassten Raubtiere des Kontinents. Nur noch etwa 6.600 Tiere leben weltweit. Das Endangered Wildlife Trust (EWT) bringt nun junge Hunde aus Mosambik nach Südafrika, um neue, genetisch vielfältige Rudel zu bilden. Der Artikel begleitet den Transport von drei Schwestern in ein neuartiges Gehege im Welgevonden Game Reserve und zeigt, wie Naturschützer mit Landwirten und Reservatsbesitzern zusammenarbeiten, um die Art zu retten.
„Wenn man den Leuten vor 20 Jahren gesagt hätte, dass wir Wildhunde betäubt in andere Länder fliegen würden – das ist schon ziemlich verrückt.“
- bryanlarsen
Für die, die es nicht wussten, um euch die Suche zu ersparen, die ich gerade durchgeführt habe: Der Afrikanische Wildhund ist wörtlich genommen kein wilder Hund. Er ist nicht einmal ein Canide, sondern eine eigene Gattung (Lycaon), getrennt von Hunden, Wölfen und Kojoten.
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Diese Information könnte durch neuere Studien ersetzt worden sein, aber eine Studie stellte fest, dass Afrikanische Wildhunde die erfolgreichsten Rudeljäger des Planeten waren, mit einer Erfolgsquote von etwa 92 %. (Erfolg definiert als ‚Fressen‘ nach einer Jagd.
Bearbeitung: Eröffnungszeile des Artikels – Wildhunde sind die erfolgreichsten Jäger Afrikas, mit einer Tötungsrate von 80 Prozent.
Und meine Lieblingsgeschichte über diese Tiere ist, dass sie abstimmen!
https://www.science.org/content/article/wild-dogs-vote-initi...
- ptsneves
Es ist erstaunlich, wie hoch die Misserfolgsquote ist und wie Menschen, die in diesen Bemühungen arbeiten, weitermachen und nicht eingreifen, um tiefer einzugreifen. Die Statistiken sind das, was zählt, selbst wenn ganze Tage verschwendet werden, weil ein Leopard oder Löwe die geleistete Arbeit gefressen hat. Das sind keine niedlichen Tierliebhaber, sie sind das echte Ding. Viel Glück!