AC2 Protocol: Die fehlende Sicherheitsebene für KI-Agenten
AC2 Protocol: The missing security layer for AI agents

Das AC2 Protocol der Algorand Foundation ergänzt KI-Agenten um eine Schicht aus hardwaregebundenen Signaturen, die jede Aktion kryptografisch als Ausdruck des Nutzerwillens verifizieren. Private Schlüssel verlassen das Gerät nie – Agenten fordern lediglich eine Freigabe an, die per FIDO2 (z. B. Gesichtserkennung oder Fingerabdruck) bestätigt wird. Das Open-Source-Protokoll nutzt DIDComm v2.0 und JSON-LD, funktioniert ohne zentrale Infrastruktur oder Blockchain und lässt sich als Plugin in Frameworks wie OpenClaw integrieren. Es schafft nachvollziehbare Audit-Trails für Zahlungen, Code-Deploys und API-Zugriffe und ersetzt reine Chat-Klicks durch beweisbare Autorisierung.
Statt Agenten Zugangsdaten zu geben, fordert AC2 eine hardwaregebundene Signatur vom Benutzer an und erzeugt so einen kryptografischen Beweis der Absicht, bevor die Aktion ausgeführt wird.