US-Spionage gegen Linke und Anti-ICE-Proteste: Neue Dokumente enthüllen „Operation Puppet Master“
US conducted mass spying campaign against leftwing and anti-ICE protesters

Neu veröffentlichte Dokumente belegen, dass das US-Heimatschutzministerium (DHS) im Rahmen von „Operation Puppet Master“ umfassende Spionage gegen linke Organisationen und Anti-ICE-Protestierende betrieb. Undercover-Agenten infiltrierten Treffen, überwachten Signal-Chats und beschafften Finanzdaten von Gewerkschaften und NGOs. Die Ermittlungen führten zu Anklagen gegen 15 Protestierende in Minneapolis, obwohl keine Gewaltvorwürfe vorliegen. Kritiker sehen darin eine kriminelle Verfolgung legitimer Proteste.
„Ich war schockiert über das Ausmaß und den offensichtlichen Mangel an investigativer Disziplin, aber nicht völlig überrascht“, sagte Kevin Riach, Anwalt eines der angeklagten Protestierenden.