Universität Michigan schafft Noten im ersten Semester ab, um psychische Krisen zu bekämpfen
U of Michigan drops first-semester grades to ‘curb mental health crisis’
Die University of Michigan führt ab Herbst 2025 für Erstsemester eine neue Benotungspolitik ein: In den ersten beiden Semestern gibt es nur noch bestanden/nicht bestanden. Damit reagiert die Universität auf eine wachsende psychische Belastung der Studierenden. Die Änderung soll den Leistungsdruck reduzieren und den Übergang ins College erleichtern. Die Fakultät bleibt gespalten, ob dies die akademischen Standards verwässert.
„Wir haben eine echte psychische Gesundheitskrise auf dem Campus, und die Noten im ersten Jahr sind ein wesentlicher Treiber von Stress und Angst.“