Mein Gehirn gegen die Enshittification verteidigen

Defending my own brain against enshittification

Mein Gehirn gegen die Enshittification verteidigen

Ein Autor beschreibt, wie er durch den Wechsel von einem Startup zu einem etablierten Unternehmen und durch kleine, bewusste Rituale – wie das morgendliche Anziehen eines Hemds, das Teetrinken mit Belvita-Keksen um 15 Uhr oder das Führen eines Notizbuchs in der Mittagspause – seine geistige Gesundheit in einer von Dopamin-Reizen überfluteten Welt zurückgewinnt. Er betont, dass die Kombination aus Komfort und leichten Unannehmlichkeiten ihm hilft, fokussiert zu bleiben und nicht in die Smartphone-Sucht abzurutschen.

In Ermangelung eines ‚echten‘ Gleichgewichts in der Post-LLM-Post-iPhone-Post-Unbequemlichkeits-Gesellschaft muss ich es mir bewusst schaffen.

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2026-08-10