542 tote Mental-Health-Startups: Wer bezahlt, entscheidet über Leben und Tod
Dataset: Dead mental health startups, 2000-2026, coded on 18 fields

Ein neuer Datensatz analysiert 542 digitale Mental-Health-Unternehmen, die zwischen 2000 und 2026 vom Markt verschwanden – durch Pleiten, Übernahmen oder Pivots. Jedes Startup wurde nach 18 Feldern kodiert, darunter Geschäftsmodell, Finanzierung und Todesursache. Das überraschende Ergebnis: Ob Verbraucher oder Institutionen zahlen, sagt den Untergang besser voraus als alles andere. Nur 21 % der Startups mit institutionellen Zahlern starben, aber 53 % der reinen Verbrauchermodelle. Ein medizinischer Mitgründer machte dagegen keinen Unterschied. Die Klassifizierung erfolgte mit LLM-Unterstützung; die Begründungen für jedes Label sind offen einsehbar.
Wer zahlt, sagt das Überleben weit besser voraus als alles am Gründungsteam.