Warum ich keine KI für mein Schreiben nutze – und warum Sie es auch nicht sollten

On the non-use of AI in my writing process

Charlie Stross erklärt, warum er generative LLMs in seinem Schreibprozess strikt ablehnt. Er verweist auf seine preisgekrönten Romane vor 2015 als Beleg, dass er keine KI braucht, und kritisiert die Branche scharf: Urheberrechtsverletzungen durch Training auf gestohlenen Texten, die Suchtgefahr der Tools und die Gefahr, dass eigene Entwürfe als Trainingsdaten enden. Gleichzeitig räumt er ein, dass lokale Analyse-Tools nützlich sein könnten, betont aber, dass seine Fiktion zu 100 % LLM-frei bleibt.

Sie sind nicht anders als ein Einbrecher, der Sie eines Tages ausraubt und am nächsten Morgen vorbeikommt, um Ihnen Ihre eigenen Sachen wieder zu verkaufen.

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2026-08-02