LARP: Eine Satire auf Revenue-Infrastruktur, die zeigt, wie einfach sich Umsatz fälschen lässt

LARP – Revenue infrastructure for serious founders

Die Website LARP parodiert Start-up-Metriken und Revenue-Erkennung, indem sie ein absurdes Produkt anbietet: Gründer schicken sich gegenseitig Geld, um Umsatz zu buchen, ohne dass echtes Geld fließt. Die Seite verweist auf reale Praktiken wie NVIDIAs Investitionen in OpenAI und CoreWeave, die ähnliche Kreisläufe bilden. Sie kritisiert die Diskrepanz zwischen berichteten Zahlen und wirtschaftlicher Substanz und bietet eine Live-Demo, um fiktiven ARR zu erzeugen. Ein satirischer Hinweis auf die Legalität solcher Arrangements rundet das Ganze ab.

Der Betrag im Pitch ist real. Ob er etwas bedeutet, ist eine philosophische Frage, keine buchhalterische.

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2026-07-12