Warum Apples Safari-Lobhudelei auf tönernen Füßen steht
Abject Praise

Alex Russell analysiert die Marketing-Offensive von Apple rund um Safari 27 und iOS 27 und stellt fest: Die gefeierten Verbesserungen sind im Vergleich zu Firefox und Chromium unterdurchschnittlich. Daten von Web Platform Tests und webstatus.dev zeigen, dass WebKit seit Jahren langsamer vorankommt, mehr Features blockiert und bei Sicherheit und Performance abfällt – trotz eines milliardenschweren Google-Deals. Russell kritisiert, dass Entwickler wie Jeremy Keith Apple für Minimalfortschritte loben, während das Unternehmen mit Lobbyarbeit und rechtlichen Tricks echte Browserwahl auf iOS verhindert.
Was wir in diesen Unterschieden sehen, hat einen Namen: Gier. Apple zieht zig Milliarden Dollar privaten Gewinn aus Browsern, während es die Kosten auf jedes digitale Unternehmen abwälzt, das gezwungen ist, sich mit Safaris fehlerhafter Engine herumzuschlagen.