Stallman warnt: Die schwersten Schäden nach den Anschlägen kommen erst noch
Stallman: Thousands Dead, Millions Deprived of Liberties (2001)
Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 warnt Richard Stallman vor den Folgen für die Bürgerrechte. Er vergleicht die geplanten "präventiven Maßnahmen" mit sekundären Nervenschäden: Nicht die Anschläge selbst, sondern die Reaktion des Kongresses könne die amerikanische Freiheit zerstören. Besonders kritisiert er Massenüberwachung, Hintertüren in Verschlüsselungssoftware und die Blankovollmacht für Präsident Bush – und ruft dazu auf, sich jetzt bei den Abgeordneten zu wehren.
Wenn wir nicht aufpassen, werden die tödlichen Anschläge auf New York und Washington zu weit schlimmeren sekundären Schäden führen, falls der U.S. Kongress "präventive Maßnahmen" beschließt, die die Freiheit wegnehmen, für die Amerika steht.