Warum ich mich schäme, KI-generierte Arbeit als meine eigene zu bezeichnen

Making

Warum ich mich schäme, KI-generierte Arbeit als meine eigene zu bezeichnen

In diesem persönlichen Essay reflektiert der Autor über das Konzept des „Machens“ im Zeitalter der generativen KI. Obwohl er KI-Tools wie Claude Code nutzt, fühlt er sich unwohl dabei, deren Ergebnisse als seine eigenen zu bezeichnen. Er argumentiert, dass das bloße Initiieren und Prompten nicht dasselbe ist wie das physische oder geistige Erschaffen. Er teilt Beispiele aus seinem Leben – von einem handgeschriebenen Karteikarten-System bis zu einem Holzbau-Projekt – und erklärt, warum diese ihm mehr Erfüllung bringen als alles, was er mit KI erstellt hat. Der Beitrag endet mit einer Diskussion über die Grauzonen zwischen menschlicher und maschineller Autorenschaft.

Ich bin nicht stolz auf etwas, das ich nicht selbst gemacht habe – und ich kann nicht sagen, dass ich es gemacht habe, nur weil ich darum gebeten habe.

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2026-07-22