Der Preis des Glücks: Warum mehr Geld nicht linear mehr Glück bedeutet
The Price of Happiness

Eine neue Analyse von Happiness Science zeigt: Die Beziehung zwischen Einkommen und Glück ist fast perfekt logarithmisch – von 10.000 bis über 500.000 Dollar pro Jahr steigt das durchschnittliche Glück nahezu linear mit dem Logarithmus des Einkommens. Das bedeutet, der Grenznutzen jedes zusätzlichen Dollars sinkt exponentiell, aber reale Einkommen wachsen ebenfalls exponentiell, was diesen Effekt ausgleicht. Während einzelne Dollars an Wert verlieren, bleibt der Zusammenhang zwischen Einkommensunterschieden und Glück konstant. Allerdings: Wenn man zwischen Personen mit ungleichem Einkommen umverteilt, ist die Wirkung auf das kollektive Glück exponentiell größer, wenn Geringverdiener profitieren. Dieser Bericht erklärt, warum lineares Denken in exponentiellen Kontexten zu falschen Schlüssen führt.
Die Tatsache, dass Einkommen exponentiell variieren, scheint den abnehmenden Grenznutzen des Dollars für das Glück vollständig auszugleichen.