ANSI-Escape-Injection in MCP-Servern: Für Menschen unsichtbar, für KI sichtbar
ANSI escape injection in MCP servers: Hidden from humans, visible to AI
ANSI-Escape-Sequenzen steuern Terminals, aber wenn sie in Text geraten, den ein KI-Agent verarbeitet, können sie Anweisungen vor menschlichen Prüfern verbergen. Diese Sicherheitslücke betrifft MCP-Server, die Text direkt an Modelle streamen. Der Artikel beschreibt zwei Angriffsvarianten: Direct-Fetch-AESI, bei der ein Server eine bösartige URL abruft, und Stored-AESI, bei der ein Angreifer schädliche Daten speichert, die später von einem anderen Endpunkt gelesen werden. Bright Security zeigt, wie dynamische Anwendungssicherheitstests (DAST) diese Schwachstellen automatisch erkennen, indem sie Rohbytes in modellkonsumierbaren Feldern prüfen. Behandelt werden auch reale Fälle wie CVEs in Kubernetes und Git sowie Verteidigungsmaßnahmen.
Was für einen Menschen wie eine leere Zeile oder ein sauberer Bericht aussieht, kann für den Agenten einen vollständigen Satz von Anweisungen enthalten.